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Kühne Rechtsanwälte in Dresden
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Fachartikel

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Gemäß § 109 Gewerbeordnung haben alle Arbeitnehmer bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses Anspruch auf Erteilung eines Zeugnisses. Dieser Anspruch entsteht bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses und ist unabdingbar.

Dabei wird grundsätzlich zwischen einfachen Zeugnissen, welche lediglich Art und Dauer der Beschäftigung darstellen sowie qualifizierten Zeugnissen, welche sich über die Angabe von Art und Dauer der Beschäftigung hinaus auch auf Verhalten und Leistung im Arbeitsverhältnis erstrecken. Im Rahmen der Beurteilung von Leistung und Verhalten steht dem Arbeitgeber grundsätzlich ein Beurteilungsspielraum zu, welcher von der Verpflichtung zur Angabe der Wahrheit im Zeugnis einerseits wie von der Verpflichtung zur Erfassung des Zeugnisses mit verständigem Wohlwollen eingeschränkt wird, da das Zeugnis das Fortkommen des Arbeitnehmers unnötig erschweren darf.

    Weiterlesen...| Erstellt am: 24. November 2014

Eine Trennung vom Ehepartner ist nicht nur ein tiefgreifender Einschnitt in das gewohnte Familienleben, sondern zieht auch finanzielle Veränderungen nach sich. So können sich die dauerhafte Trennung und bestehende Unterhaltspflichten beispielsweise auf die Einkommensteuer auswirken. Hierzu möchten wir Ihnen einige Fragen, die sich häufig stellen, beantworten:

Hat die Trennung vom Ehepartner Auswirkungen auf die Einkommensteuer und die Steuerklassen der Ehegatten?

Der Trennungszeitpunkt spielt vor allem eine Rolle, wenn die Eheleute während ihrer Ehe gemeinsam veranlagt wurden, denn der steuerliche Vorteil der Zusammenveranlagung kann letztmalig nur noch in dem Jahr der Trennung genutzt werden.…

    Weiterlesen...| Erstellt am: 20. November 2014

Die Abrechnung in unserer Kanzlei erfolgt grundsätzlich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).

Das RVG unterscheidet dabei hinsichtlich der Berechnung der Rechtsanwaltsgebühren die nachfolgenden unterschiedlichen Verfahrensstadien:

1. Erstberatung / Beratung

Die Vorschrift des § 34 RVG regelt, dass der Rechtsanwalt gegenüber einer Privatperson für die Erstberatung einen Betrag in Höhe von maximal 190,00 € netto abrechnen kann.

Sind nach der Erstberatung weitere Besprechungstermine notwendig, so ist der Rechtsanwalt berechtigt, für diese zusätzlichen Beratungsleistungen insgesamt einen Betrag von 250,00 € netto zu verlangen.

Die Kanzlei Kühne-Rechtsanwälte veranschlagt wir für die Erstberatung in der Regel einen Pauschalbetrag von 190,00 € brutto.

Wird zwischen dem Mandanten und dem Rechtsanwalt nichts anderes vereinbart, werden diese Beratungskosten bei einer sich in derselben Angelegenheit anschließenden außergerichtlichen Tätigkeit des Rechtsanwalts oder einem gerichtlichen Verfahren zu 100 % auf die weitere Vergütung angerechnet, so dass die Kosten der Erstberatung / Beratung in den weiter anfallenden Gebühren mit aufgehen und somit faktisch wegfallen.…

    Weiterlesen...| Erstellt am: 29. Januar 2014

Nach § 1565 Abs. 1 BGB kann eine Ehe geschieden werden, wenn sie gescheitert ist. Das Scheitern einer Ehe wird angenommen, wenn die Beteiligten seit mindestens einem Jahr keine Lebensgemeinschaft mehr bilden und auch nicht mehr zu erwarten ist, dass die Lebensgemeinschaft wieder hergestellt wird.

Keine Voraussetzung ist hingegen, dass beide Ehegatten die Scheidung nach einem Jahr wollen. Ausreichend ist vielmehr, wenn die Lebensgemeinschaft seit einem Jahr nicht mehr besteht und ein Ehegatte sich scheiden lassen will.

  1. Muss ich die Trennung beim Gericht anzeigen?

Im Gegensatz zu anderen europäischen Rechtsvorschriften müssen die Scheidungswilligen in Deutschland die Trennung bei Gericht nicht anzeigen.…

    Weiterlesen...| Erstellt am: 03. Januar 2014

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